Worum es geht

GenoFAQ beantwortet Fragen - praxisnah - rund um das Thema Moderne Genossenschaften. Wer ein Genossenschafts-Erfolgs-Projekt konkret umsetzen will, der findet bei Genossenschaft-Online (GenOn) praxisnahe Unterstützung.
Unsere Partner sind u.a. : SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW , DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts-u. Prüfungsverband, CoopGo Bund Freier Genossenschaften und zum Thema "Quer- u. QuantenDenken", das QuantenInstitut (IWMC).
Wir empfehlen: Genossenschaft-Online (Die Genossenschaftliche Erfolgs-Praxis) und CoopFAQ (der Kooperative Wandel).

Koordination: Gerd K. Schaumann

11 April, 2021

Genossenschaften – Bekenntnis zum „Kooperativen Wandel“?!

 


Essenz: 

Gute Fragen sind wichtiger als vorschnelle Antworten, weil Antworten recht schnell – wenn auch verdeckt – Voreinstellungen bzw. Präferenzen widerspiegeln. Am Übergang von „Konkurrenz-Gesellschaft“ zum „Kooperativen Wandel“ geht es um „Inklusion“. Keine Gruppe sollte übersehen oder gar ausgegrenzt werden. Es gibt keine „partielle Kooperation“, es gibt nur eine gemeinsame „Kooperations-Gesellschaft“.

Der „Kooperation“ ist es egal:

·       Mit welchen Motiven sich die „Tür“ zur Einsicht öffnet.

Wichtiger ist, dass wir erkennen:

·       Dass die Idee der „Gegeneinander-Gesellschaft“ keine überzeugenden Lösungen (mehr) hat bzw. sogar haben kann oder wird, die Zukunftsfähigkeit unseren Kindern zu „garantieren“.

Dagegen wirken Fragen von irgendwelchen „Steuervorteilen“ geradezu banal. Genossenschaften sind (derzeit) wohl die einzige Rechtsform, um diesen notwendigen (kooperativen) Wandel real gestalten zu können. Wer jetzt auf die Idee kommt, bereits seit langem bestehende Steuerthemen als Wachstums-Barriere für Kooperations-Wachstum zu sehen, übersieht den „Ernst“ der Lage:

·       Priorität sollte jetzt der zeitnahe Umbau der Konkurrenz-Gesellschaft haben.

Was jemanden dazu bewegt, faktisch den notwendigen, Kooperativen Wandel zu befördern, ist zunächst nachrangig.

·       Entscheidend ist (s)eine faktische Zustimmung und die damit verbundene Stärkung des Kooperativen Wandels.     

Wer jetzt – alt bekannte Probleme der Konkurrenz-Gesellschaft (wie z.B. „Verteilungs-Gerechtigkeit“) - zu Hindernissen für eine Stärkung des Kooperations-Sektors „hochstilisiert“, beteiligt sich – bewusst oder unbewusst – daran:

·       Künstlich Barrieren gegen einen Kooperativen Wandel aufzubauen. …

Genossenschaftsverbände sollten sich genauer überlegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem geben könnte, was sie sagen und was sie damit eigentlich verursachen.

Aus unserer Sicht hat der Kooperative Wandel jetzt oberste Priorität und es wäre gut:

·       Wenn Genossenschaftsverbände das auch deutlich zum Ausdruck bringen würden 

 

Frage:

Wir diskutieren in unserem Wirtschafts-Seminar über das Thema „Ideologie im Wandel der Zeiten“. Ein Teilbereich ist die Beurteilung verschiedener Wirtschaftskonzeptionen, wie z.B. Genossenschaften. Früher waren Zusammenschlüsse eine Art „Schutz“ vor Armut oder Reaktion auf Notlagen. Es gab schließlich auch keine „staatliche Fürsorge“. Aber immer noch wird der Bezug von Genossenschaften auf Gruppen reduziert, die in irgendeiner Form als „benachteiligt“ angesehen werden. Aus moderner Sicht sehen wir Genossenschaften nicht mehr als „arme Leute Veranstaltung“, sondern als eine „Rechtsform“, die den Gedanken der Kooperation zur Wirkung bzw. Umsetzung bringt. …   

Aus diesem Grunde können wir auch nicht die Aufregung verstehen, wenn man sich darüber aufregt, dass „Reiche“ erkennen, dass auch ihnen Genossenschaften Vorteile bringen. …

Sie zeigen damit doch eigentlich deutlich auf, erkannt zu haben, dass Kooperation vorteilhaft ist und ein „kooperativer Wandel“ ein Weg in die richtige Richtung ist. …

Das Thema „Steuern sparen“ hat (nicht nur, aber logischerweise besonders) bei  „Reichen“ – logischerweise - schon immer eine besondere Rolle gespielt.

„Steuer-Spar-Beratung“ – davon lebt ein Berufsstand (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) gut und mit „hohem“ Ansehen. Komisch, erst als (endlich) von diesen auch die „Kooperation“ (Genossenschaft) als „Normalität“ erkannt wurde, meldeten sich die „Sozial-Romantiker“ zu Wort und kamen zu der merkwürdigen „Haltung“, dass man „Steuern Sparen“ zwar als „richtig“ empfand, jedoch nicht für und in Genossenschaften. Wer sich etwas mit „Zahlen“ beschäftigt, sollte erkennen, worüber man sich „aufregt: Es gibt etwa 3,3 Millionen Unternehmen in Deutschland. Davon sind jedoch nur 8 Tausend als Genossenschaften tätig(!!!)

Worüber reden eigentlich die Genossenschaftsverbände? Lenken sie nur ab, von ihrem eigentlichen „Problemen“: Endlich Genossenschaften als attraktive Rechtsform darzustellen! Man braucht sie, um nicht nur über „Kooperativen Wandel“ zu reden, sondern ihn auch herabeizuführen. …

Antwort:

Wir sehen, unsere (vorab gestellten) „Fragen“ haben sich gelohnt. Sie sind in eure Diskussionen eingeflossen. …

Das ist übrigens eine unserer Grundthesen:

·       Fragen zu stellen, ist wichtiger, als „nur“ die Antworten zu geben

Noch deutlicher:

·       Richtige, d.h. „querdenkerische“ Fragen sind überhaupt erst die Grundlagen für gute Antworten und Lösungen.

Wer immer nur die Welt auf den „Radius eines Bierdeckels“ reduziert, sozusagen den „Rest der Welt“ einfach ausblendet, kann kaum behaupten, ernst genommen zu werden oder „Gehör“ zu finden. …

Kennt ihr z.B. (Genossenschafts-) Verbände, die überhaupt bereit sind, „Fragen“, vor allem „innovative“ zu stellen? Vermutlich eher nicht, denn sie tun so, als wäre bereits alles „gelöst“ und man müsse sorgsam darauf achten, dass nicht das „alte“ plötzlich doch „in (eine) Frage“ gestellt wird. …

„In-frage-stellen“ ist eines der unbeliebtesten Worte von Verbänden überhaupt. Dabei ist aber genau das der oft notwendige „Startup“ zu neuen Möglichkeiten. …

Beginnen wir mit dem Fragestellen, wie wir sie eigentlich – in diesem Falle – von Genossenschaftsverbänden erwarten würden:

·       Was ist der Grund, weswegen es in Deutschland so beindruckend wenige Unternehmen in der Rechtsform einer Genossenschaft gibt?

·       Was ist der Grund, weshalb Deutschland – im EU-Rahmen gesehen – seit Jahren den geringsten Zuwachs an Genossenschaften hat, wobei man doch sich als das „Erfinderland (Raiffeisen)“ für diese Rechtsform hält?

·       Was ist der Grund, weshalb man Genossenschaften und Genossenschaftsgründer sozusagen unter die „Vormundschaft“ von „staatskontrollierten“ Verbänden stellt?

·       Was bedeutet es, jemand unter „Aufsicht“ (Vormundschaft) zu stellen? Im Privatleben heißt das: Du bist „entmündigt“, zumindest nicht voll „geschäftsfähig“.

·       Was waren die „Gesamt-Motive“ des Herrn Raiffeisen, vor 200 Jahren den Weg zu einer Rechtsform „Genossenschaft“ zu bahnen? War das wirklich nur „soziale Dienstleistung“ oder bestanden zugleich auch politische Beweggründe; und welche waren das damals und welche davon könnten noch heute davon gelten? Usw.

Wir wollen die „Genossenschaftsverbände“ nicht überfordern, aber einige Fragen seien noch erlaubt:

·       Gibt es irgendwo die Idee, wie eine „Kooperations-Gesellschaft“ aussehen könnte bzw. wie man den Weg dahin zumindest anbahnen möchte?

·       Will man weiterhin die Trennung in „Gegensätzen“ (arm/reich, gut/böse, richtig/falsch, usw.) aufrecht erhalten, dann muss man sich von einer „Kooperations-Gesellschaft“ verabschieden, sich weiterhin mit der „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren und wird letztlich seine „Daseins-Berechtigung“ verlieren, zumindest in Bezug auf „Gestaltungsfähigkeit“.

·       Will man nicht zur Kenntnis nehmen, dass in der gesamten EU (außer Österreich) es keine „Zensur-Behörden“ für Genossenschaften mit Namen Genossenschaftsverbände gibt, in denen man „zwangsweise“ Mitglied sein muss, um sich überhaupt als Genossenschaft „formen“ zu können und dass man in fast allen EU-Ländern ein expandierendes Genossenschafts-System gibt, während man sich hier (in Deutschland) auf  „Nebenschauplätzen“ profiliert und „zensiert“?

·       Will man ernsthaft mit längst überholten weltanschaulichen „Sozialromantizismen“ ein modernes Genossenschaftswesen – zwar unbewusst, aber dennoch so seiend – „verspielen“, weil man „spaltet“, statt zusammenführen, indem man – verdeckt – legale Vorteile mit Begriffen von „gut oder ungut“ bewertet?

Wie anders sollte man die derzeit laufende Diskussion bewerten, wenn Genossenschaftsverbände sich allen ernstes auf Diskussionen einlassen, teilweise sie sogar initiieren, dass es ein „Zwei-Klassen-Steuerrecht“ geben sollte, in dem letztlich es Rechtsformen gäbe, die weniger oder keine Steuervorteile hätten und welche, die „steuer-affin“ sind. …

In jedem „Existenz-Gründer-Seminar“ – sogar des BMWI – spielen Steuern eine nicht unbedeutende Rolle. …

Steuerberater sind eigentlich ein angesehener Berufsstand. Was aber tun sie eigentlich? Na klar, sie empfehlen „Steuern zu sparen“ und wenn es im Ausland besser geht, empfehlen sie sogar „Betriebs-verlegungen“. Mal ehrlich, wer kennt einen Wirtschaftsverband oder gar eine Interessenvertretung der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, den das bisher „gestört“ hätte. …

Aber merkwürdig:

·       Als Steuerberater – endlich – auch Genossenschaften „inkludierten“, brach eine Art „Stampede“ los, das sei von „Übel“. Wohl gemerkt, nicht die Steuerberater haben diese „Bauchschmerzen“ artikuliert, sondern die Genossenschafts-verbände. …

Natürlich auch die Presse, in völliger Verkennung der Zusammenhänge – oder war es bei denen doch irgendwie „politisch“ motiviert?

Ihr habt hoffentlich bemerkt, dass wir bisher lediglich versucht haben „gute“, d.h. tiefgründige bzw. „querdenkerische“ Fragen zu formulieren. ..

Aber Ihr merkt deutlich, wie wichtig es ist, zunächst gute (d.h. offene Fragen) zu stellen. Je mehr Fragen, umso besser.

Die Antworten dazu wollen wir euch (ebenfalls zunächst) gern überlassen. …

Wir regen an, diese (Frage-)Methode – auch in eurem Wissenschaftsbetrieb – immer wieder zu trainieren. …

Selbst „Nobel-Preisträger“ (und alle Wissenschaftler) sind sich der „Vorläufigkeit“ ihrer Antworten bewusst, denn sie beginnen recht zeitnah damit „neue“ Fragen zu formulieren. …

Gern – sofern Ihr es wünscht – gehen wir auch zu Antworten über, wohl wissend, dass auch diese wiederum nur „vorläufig“ sind. …

Unser Anliegen ist der „Kooperative Wandel“ und Genossenschaften sind (derzeit) wohl eine der wichtigsten Rechtsformen zum „Einstieg in den Umstieg“ – aber bitte für ALLE, die guten Willens sind. …

Genau hierin liegt die Herausforderung moderner Kooperations- bzw. Genossenschaftsverbände, sofern sie es „ernst“ meinen und erkennen dass die nachfolgende Erkenntnis durchaus stimmig ist:

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) Vorteils für Alle Menschen. Unser Körper ist – ein von jedem selbst nachvollziehbares Vorbild! …

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW (Spitzen- und Dachverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus Theorie und Praxis der Bereiche Genossenschaften und Kooperationen – www.Bundesverband-MMW.de – Kontakt:  gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unser Berater für QuantenManagement ist das  QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) und seine diversen Fachgruppen info@quanteninstitut.de


04 April, 2021

Klarheit schaffen – Wege zum „geprüften“ Genossenschafts-Erfolg

 

 

Frage

Wir haben von den „Vital-Impulse-Testings“ des QuantenInstituts gehört. Kann man solche Tests auch für ganz praktische Dinge nutzen, wie z.B. die Ziele unserer Genossenschaft zu testen, die Wirkung unserer Homepage, Beschlüsse der Gremien oder Werbeanzeigen, die wir schalten. …

Können wir auch „Förder-Konzepte“ testen oder sogar die „Inhalte von „Prüfungsberichten“ unseres Verbandes? …

Und wie ist es mit Gesetzen oder Kommentaren, z.B. zum Genossen-schafts-Gesetz? …

Ein Mitglied unseres Aufsichtsrates kannte solche Test aus dem Bereich der Kinesiologie, aber dort nur als „Instrument zur Krankheits-Diagnose“ angewandt.

·       Wo liegen die Grenzen solcher Möglichkeiten und wie hoch ist die „Treffer-Quote“?

Und zuletzt:

·       Könnten wir das auch selbst erlernen, z.B. als Aufsichtsräte daraus Nutzen ziehen?

Antwort

Der „Muskel-Test“ ist ein seit vielen Jahren erprobtes Diagnose-Instrument der Kinesiologie. Dieser bekannte „Muskel-Test“ kann sowohl im „Team“ (Tester und Testperson) oder auch als „Selbst-Test“ durchgeführt werden. Wir wollen hier nicht tiefer auf die Funktion solcher Test eingehen, denn das kann in Büchern oder Artikeln zur Kinesiologie nachgelesen werden.

Vereinfacht gesagt, reagieren bestimmte Muskeln (z.B. Delta-Muskel) mit „Ja-Nein“-Reaktionen auf bestimmte Behauptungen.

·       Wichtig ist, keine Fragen zu stellen, sondern „Behauptungen“ aufzustellen, die entweder bestätigt (Ja) oder nicht bestätigt (Nein) werden.

Bitte nicht so:

·       „Ist das neue Produkt für unsere Genossenschaft vorteilhaft“

Sondern so:

·       Das neue Produkt für unsere Genossenschaft ist vorteilhaft.

Testet jetzt der Muskel „schwach“, ist das Produkt eher „nicht vorteilhaft“, testet der Muskel auf die Behauptung „stark“ ist das Produkt eher „vorteilhaft.

Diese Tests wurden u.a. von David R. Hawkins Jahrzehnte in vielen Ländern und zu unterschiedlichen Fragestellungen auf breiter Basis erfolgreich erprobt und sind inzwischen gut dokumentiert und verifiziert.

Wir verwenden im QuantenInstitut – neben anderen, eher technischen aufwendigen und teuren System – ebenfalls diese „einfache“ und leicht lernbaren Verfahren.

Unsere Erfahrung:

·       Die Muskeltests sind in ihrer Aussagefähigkeit kaum abweichend zu teuren Testverfahren, wie sie z.B. in Form der „Lügen-Detektoren“ oder „Scanner“ bestehen.

Es wäre wirklich eine tolle Sache, wenn – zumindest die Gremienmitglieder – jeder Genossenschaft – solche Testverfahren kennen und (wir plädieren zunächst für zusätzlich) auch anwenden.

Wenn Interesse besteht, können wir auch gern weitergehende Hinweise oder „Tipps“ geben, zum Selbstlernen oder auch Coachings dazu organisieren.

Nun wird gern „gefragt“ oder „hinterfragt“:

·       Wie kann denn so etwas überhaupt funktionieren, zumal so einfach und dennoch so aussagefähig sein?

Wir würden es jetzt beginnen zu „zerreden“, wenn wir über „Quanten-Verschränkung“ oder über „Quanten-Felder“ referierten. …

Sie wissen sicherlich auch nicht, wie genau Ihr PC oder euer Handy funktioniert. …

·       Ihr nutzt es dennoch, weil es funktioniert!

Also probiert das „Selbst-Testen“ einfach ebenfalls aus. Nutzt es, macht Tests, vergleicht eure Ergebnisse untereinander und zeitversetzt. …

Und JA!:

·       Man kann auch den „Stimmigkeitsgrad“ von Texten, z.B. von sog.  „Prüfungsberichte“ (über-)  prüfen.

Wir haben sogar inzwischen „Genossenschafts-Kommentare“ (zumindest Teile davon) „getestet“. ….

Hierzu bedarf es jedoch einer erweiterten Form von „Fragestellung“, aber es funktioniert.

·       Und welcher Kommentar, wäre bitte der „stimmigste“?

Probiert es selbst aus, und erweitert eure „Neugier“ z.B. auf das Thema „Mitgliederförderung“.

Falls Fragen auftauchen, geben wir gern noch einige Tipps. …

Anmerkung:

·       Solche Tests sind für „Wege in die Selbstverantwortung“ gute Unterstützung, um mehr „Selbstvertrauen“ bzw. „Klarheit“ - bei möglichst allen Mitgliedern - aufwachsen zu lassen:

Warum nicht regelmäßiger zu prüfen, ob eure Genossenschaft schon demKooperativen Wandel“ dient oder eher immer noch, dem „System Konkurrenz“ folgt?! …

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )

 

        

 

03 April, 2021

Datenschutz – in einer Welt im „Wandel“?

 


Frage

Unserer Meinung nach ist „Datenschutz“ eigentlich zugleich auch „Lügenschutz“. …

Wenn keiner mehr wirklich in der Lage wäre, irgendwelche Daten zu schützen, würde das endlich zu mehr Ehrlichkeit und Offenheit führen. …

Wir haben erlebt, dass es Menschen gibt, die sofort erkennen können, ob jemand die Wahrheit sagt oder mogelt.

Also was soll das Getue um den Datenschutz?

Antwort

Lasst uns zunächst mit einem Missverständnis aufräumen und fragen:

·       Was versteht Ihr unter Wahrheit?

Angenommen, unsere Sinne wären nicht so „begrenzt“ wie sie (noch sind), wie würde sich dann unsere „Welt“ verändern?

Denkt nur einmal daran, unsere Augen hätten eine Sehstärke, wie wir sie heute nur mit einer ca. 10-fachen Vergrößerung (Lupe) hinbekämen und wir würden mit diesen Augen in die Welt schauen. Wir würden dann z.B. bestimmte Nahrungsmittel erst gar nicht einkaufen. …

Angenommen, auch unsere Hörkraft oder unser Geruchssinn, wären entsprechend stärker. ….

Welche „Realität“ meinen wir also?

·       Nun ist bekannt und wissenschaftlich erforscht, dass wir Menschen auch nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen „Gesamt-Farb-Spektrum“ mit unseren Augen sehen können. Würden wir ein erweitertes Farbspektrum sehen können, würden wir z.B. sehen, dass von unserem Körper „Farben“ abstrahlen. Es sind Farben (Energie), die von den Körper-Energie-Zentren (genannt „Chakren“) abstrahlen. Und man kann sogar erkennen, dass diese abstrahlende Energie sich z.B. verändert, wenn jemand „lügt“. Die „Farben wird dann dunkler. …

Wir kennen die Thematik bereits von einem „Lügendetektor“. Auch dort wird „Energie-Veränderung“ gemessen. …

Der „Datenschutz“ funktioniert offensichtlich nur deshalb, weil wir (noch) nicht in der Lage sind, „Energieveränderungen“ mit unseren (begrenzten) Sinnen wahrzunehmen.

Man stelle sich einfach einmal vor:

·       Es gäbe immer mehr Menschen, die könnten mit ihren Fähigkeiten über die Begrenzungen unserer derzeitigen Sinne hinausgehen. …

Was würde dann mit dem „Datenschutz“ geschehen? Er wäre wahrscheinlich „nutzlos“!

Wer intensiver im Internet „recherchiert“, wird erkennen, dass überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche inzwischen über Fähigkeiten verfügen, „feinstofflich“ wahrzunehmen. Sie sehen z.B. die Farben der „Energie-Zentren“ und damit auch, ob jemand „lügt“ oder die „Wahrheit“ sagt (sofern es so etwas überhaupt geben kann …

Angenommen, ein Politiker trete vor – z.B. - die Presse und würde nach einer bestimmten Situation gefragt. Heute wären das z.B. Themen wie „Pandemie – Tests -Impfung“ oder was auch immer.

Was glauben Sie, würde sich sofort ändern, wenn dieser Politiker wüsste, dass viele Menschen „feinstofflich“ sehen könnten.

„By the way“, dies gilt auch für andere (sensible) Bereiche, wie z.B.  Geheimdienste. …

Und wie wäre es mit dem Bereich der „gerätefreien“ Informationsübermittlung, genannt „Telepathie“? Das Besondere daran:

·       Während Handys nicht „abhörsicher“ sind, kann eine telepathisch übertragene Information nicht „abgehört“ werden (Telepathie wird nicht in Deutsch, Englisch, etc. „übertragen“, sondern ist quasi selbst (eigene) „Sprache“ ….

Dies und noch viel mehr, werden die Veränderungen sein, die sich mit dem Begriff „Bewusstseins-Wandel“ verbinden.

Die „Welt“ der nächsten Jahre ist in einem beispiellosen Umbruch. Das gefällt nicht allen, wird aber darauf keine Rücksicht nehmen. …

Stell dir vor, Staatsvertreter konferieren. Davon wird bisher nur ein Teil bekannt. Das kann sich zukünftig erheblich wandeln; die Welt scheint „kooperativer“ zu werden …

Oder nehmen wir „Gerichtsprozesse“ …. ; Strafverteidiger müssen wohl  „umlernen“. …

Und dafür trägt besonders die Junge Generation Sorge. Warum?

·       Sie werden sozusagen bereits mit mehr Fähigkeiten geboren.

Man spricht von einer stärker aktivierten (multidimensionalen) DNA.  

Was sind dann aber Patente, Gebrauchsmuster-Schutz oder „Copyright“?

Sie sehen, wenn sich etwas „fundamental“ (bewusstseinsmäßig) wandelt, wandeln sich auch die bísherige Gesellschaft. …

Die eigentlichen Veränderungen scheinen nicht über die Politik zu geschehen. …

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )

 

02 April, 2021

Den „Kooperativen Wandel“ erkennen und sogar messen?

  



Frage:

 

Ich habe gehört, dass man den stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ sogar messen kann. …

Wie geht das? Und vor allem kann man dann auch den „Kooperativen Wandel“ z.B. in Genossenschaften ebenfalls „messen“?

Antwort

 

Lasst uns zunächst etwas zum „Bewusstsein“ sagen und danach etwas zu dem, was wir „unvermeidbaren“ Kooperativen Wandel nennen. …

Unser Bewusstsein ist - vereinfacht ausgedrückt - alles, was wir denken-sagen-glauben. Deshalb sagen wir auch gern – und immer wieder:

·       „Achte auf deine Gedanken“ (denn sie könnten wahr werden)

Euch sind sicherlich die Begriffe:

·       Bewusstsein und Unterbewusstsein

bekannt. Das „Überbewusstsein“ wird auch bereits „erforscht“ und genutzt. Uns interessiert vor aber hier allem das „Unterbewusstsein“, etwas das nach wie vor weder von der Psychologie noch in der Psychotherapie „ungelöst“ ist. …

Nehmen wir einmal an, ihr führt in eurer Genossenschaft eine Diskussion, z.B. über ein „kooperatives Führungssystem“.

Nach etwas 2 Stunden ist das Thema/Problem „ausdiskutiert“, und man kommt überein, ein – möglichst detailliertes - „Verlaufs-Protokoll“ zu führen. …

Jetzt machen wir einen kleinen Test:

·       Bittet alle Teilnehmer am Ende der Diskussion, das Wichtigste der gerade gelaufenen Diskussion zusammenzufassen und möglichst so zu notieren, dass eine nicht anwesende Person möglichst genau nachvollziehen kann, was hier vor kurzem „abgelaufen“ ist  (jeder Teilnehmer für sich, ohne sich mit anderen auszutauschen). Dann sammelt diese Zettel ein und lest dann die Ergebnisse – hörbar für alle - vor (ohne Namensnennung des jeweiligen „Protokollanten“) lauf vor.

Ihr werdet unschwer feststellen:

·       Es scheint so, als ob jeder Teilnehmer (scheinbar) etwas anderes „gehört“ hat. …

Man spricht von „selektiver Wahrnehmung“. …

Das kann – so vermutet man vorher - natürlich nicht sein, denn alle waren zur gleichen Zeit im gleichen Raum. Und doch hat jede/r – und sei der Unterschied in einigen Zeitabschnitten auch noch so klein -  nicht genau das gehört, was gesagt wurde. Ein ggf. mitlaufendes Ton-Aufnahme-gerät könnte das schnell „belegen“. …

Wie kann das sein? Und vor allem, wo sind diese Informationen geblieben?

Sprache ist Energie und Energie kann nicht „verloren“ gehen. Also muss das nicht mehr erinnerbare (Bewusste) sich jetzt (irgendwie) im „Unterbewusstsein“ (jedes Anwesenden!) befinden?!. …

Aber was ist dann genauer dieses „Unterbewusstsein“? Es lohnt sich wirklich dieser Frage nachzugehen, denn „Bewussteins-Erhöhung“ kann man auch so „definieren“:

·       Wir erinnern uns bewusster, sind sozusagen aufmerksamer zu dem, was um uns herum geschieht. …

Der Idealfall:

·       Wir sind vollständig bewusst! … oder anders ausgedrückt:

·       Es gibt kein „Unterbewusstsein“ mehr.

Derzeit wollen wir lediglich darauf hinweisen, dass es wichtig ist, unsere Aufmerksamkeit zu „trainieren“, vor allem jedoch ausgerichtet auf das, was wir beabsichtigen anzustreben (zu kreieren).

Wer ohne klare (eigene) Absichten in eine Situation hineingeht, wird anders dastehen, wie jemand, der sozusagen bereits das (sein) Ziel vor Augen hat. …  

Uns geht es hier lediglich darum, den Unterschied zwischen „Bewusst-sein“ und „Unter-bewusst-sein“ sich zu vergegenwärtigen.

Aber die „verlorengegangenen“ Informationen sind nicht „weg“, wie das Bandgerät zeigt. …

Wo sind sie aber geblieben?

·       In dem, was wir dann gern als „Unterbewusstsein“ bezeichnen, aber eigentlich nicht wissen, was oder wo das ist. …

In Hypnose – das ergeben gut gesicherte Forschungen – gelingt es uns an viel mehr zu erinnern. Also liegt das „Unterbewusstsein“ nicht irgendwo, sondern ist Teil von uns.

Werden wir nun „bewusster“, heißt das, wir werden (u,a.) aufmerksamer, konzentrierter, dann werden wir mehr „bewusst“ wahrnehmen, uns an mehr erinnern.

Dazu noch ein Vergleich:

·       In der vorstehenden Diskussion nehmen wir nun an, gäbe es zwei unterschiedliche Situationen.

A.   Es geht um eine „positive“ Situation, z.B. ein gutes Geschäftsergebnis.

B.   Es geht um eine „negative“ Situation, diesmal um ein unerfreuliches Geschäftsergebnis.

Auch bei einem solchen Vergleich ist festzustellen, dass jeder Mensch unterschiedlich viel „bewusst wahrgenommen“ hat. …

Wir halten fest:

·       Bei (aus unserer Sicht) „positiven“ Situationen nehmen wir mehr „bewusst“ wahr, als bei für uns negativen „Situationen“.

Und der Rest?

Der Ist nicht weg, sondern befindet sich in unserem Unterbewusstsein.

Jetzt ahnen wir bereits, weshalb – gerade in kooperativen Unternehmen z.B. Genossenschaften - es darauf ankommt, möglichst eine „positive Gesprächs-Intention“ zu schaffen.

Vereinfacht ausgedrückt:

·       Jeder Informationsaustausch wird dann effektiver und das Ergebnis folglich nachhaltiger, wenn man z.B. positive Intentionen „sendet“.

Kritik oder angstbezogene Situationen sind haben nicht nur eine geringere „Wahrnehmungs-Rate“, sondern führen dazu, das „Unterbewusste“ zu „füttern“.

·       So entstehen z.B. Glaubensmuster, die eher weniger förderlich sind und wir wundern uns, wenn jemand „unerwartet“ oder unerwünscht, reagiert. …  

Mal ehrlich, habt ihr solche „Zusammenhänge“ schon einmal von einem „Genossenschafts-Institut“ gehört? …

Das ist es, wenn wir meinen, dass solche Institute (derzeit) wenig dazu beitragen, für Menschen in Genossenschaften wirklich hilfreiche Unterstützung anzubieten.

Das ist keine Kritik,sondern dient lediglich dazu, zu erkennen, dass man sich als Genossenschaft nicht nur auf diesbezügliche „Geno-Sender“ verlassen sollte. …

Bei künftigen – und vor allem erfolgsbezogenen  Konzepten zum Thema „Genossenschaft“ sind Genossenschafts-Institute derzeit nicht leider noch nicht hilfreich, um den „Kooperativen Erfolgsfaktor“ in Wirkung zu setzen. …

Was ist aber nun dieser „Bewusstseins-Wandel“, was bewirkt ihn, wie wird er sichtbar, vor allem aber:

·       Warum „behaupten“ wir, dass er „stetig“, „dynamisch“ und „unumkehrbar“ ist und, dass man ihn durchaus „messen“ kann?

Beginnen wir mit „messen“.

Wir wissen, dass letztlich Materie überhaupt nicht so „real“ ist, wie sie erscheint. Eigentlich – so auch die „Quantenphysik“, ist:

·       alles irgendwie letztlich Energie und Schwingung.

Unglaublich, aber kaum widersprochen ist der These des bekannten Physikers Stephan Hawking, dass:

·       das gesamte Universum in einer „Nussschale“ Platz finden könne.

Problemlos, wenn auch mit (noch) hohem (inneren) Widerstand, könnten wir uns eigentlich „vorstellen“, dass in dieser „Nuss-Schale“ alles mit allem verbunden ist; „quanten-verschränkt“, wie die Quantenphysiker sagen. …

Und wir gehen noch weiter, eher fragend entwickelnd:

·       Unsere Erde dreht sich um unsere Sonne. Dem wird niemand heute mehr widersprechen.

Aber fragen wir weiter:

·       Und worum bitte dreht sich die Sonne?

Die Astrophysik weiß, dass sich unsere Sonne ihrerseits um eine weitere Sonne dreht. …

Während unsere Erde lediglich ca. 365 Tage benötigt, um sich um ihre Sonne zu drehen, benötigt unsere Sonne ca. 26.000 Jahre, um sich ihrerseits um eine weitere Sonne zu drehen. Manche bezeichnen diese „weitere Sonne“ als „Zentralsonne“.

Die Drehung der Erde um ihre Sonne verursacht Energieveränderungen, die wir als Jahreszeiten bezeichnen. Man kann auch den Wechsel von Frühling-Sommer-Herbst-Winter als „kleine Evolution“ bezeichnen. Etwas entsteht, wächst, wird geerntet und vergeht, um im nächsten Jahr den gleichen Kreislauf zu durchlaufen.   

Man kann diesen Kreislauf auch anders ausdrücken und als eine „Energieveränderung bezeichnen, d.h. unsere Sonne „versorgt“ uns (jahreszeitbedingt) mit unterschiedlicher Energie. …

Man muss kein Astrologe“ sein um zu wissen, dass offensichtlich – die der Erdumdrehung jeweils zugeordneten „Tierkreiszeichen“ - eine Bedeutung für das jeweilige Menschenleben zu haben scheinen. Wie anders wäre es zu deuten, dass im kollektiven Bewusstsein so viel Wert auf den Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gelegt wird. … Das kann man bezweifeln oder glauben, wir berichten hier von einer leicht nachprüfbaren Situation. Würde das nur „Nonsens“ sein, wäre es längst aus unserem Bewusstsein verschwunden. …

Die „Idee“ der Tierkreiszeichen für unseren Jahresverkauf (12 Tierkreiszeichen), wird nun analog auf die „Zentralsonne“ übertragen. Während der Wechsel bei unserer Sonne von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen ca. 30 Tage dauert, kommen wir bei der Zentralsonne auf ca. 2160 Jahre.

Seit etwa dem Jahre 2000 bewegen wir uns – bezogen auf die Zentralsonne – in einer Wechselsituation vom „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann-Zeitalter“.

So, wie unsere Sonne, einen Einfluss auf die jeweiligen „Tierkreiszeichen“ zu haben scheint, wird dies auch bei der „Zentralsonne“ angenommen.

(Wer „tiefer“ gehen möchte, der vergleiche einmal die „Energien“ dieser beiden „Tierkreiszeichen“. …

Vereinfacht ausgedrückt, „verkörpert“ sozusagen jedes „Tierkreiszeichen“ eine besondere „Energie“. …

Die Astrophysik hat inzwischen eine eingetretene „Energie-Veränderung“ bestätigt. Der „Energie-Transfer“ von der Zentral-Sonne zu unserer Sonne hat inzwischen eine veränderte „Energie-Qualität“. Und unsere Sonne gibt diese Einflüsse über ihre „Helio-Sphäre“ auf unseren Planeten weiter (sog. Sonnenstürme) Das Erd-Magnet-Gitter fängt diese „andere“ Strahlen-Qualität auf und bringt sie in Wirkung. (Wer sich dafür interessiert: Das Erd-Magnet-Gitter hat sich bereits um einige „Kompass-Zahlen“ verschoben. …

Wir wollen es hier abkürzen:

·       Es ist unverkennbar von einer veränderten (Bewusstseins-) Energie sprechen zu können.

·       Es ist auch eine zunehmende Intensität dieser veränderten Energie zu erkennen.

Viele Diskussionen sprechen von:

·       Einer neuen „Energie-Qualität“.

·       Vom Wechsel aus der „alten“ Zeit und dem Eintritt in eine „neue“ Zeit.

Und welche besonderen Veränderungen sind zu erwarten?

Als die wichtigsten „Faktoren“ werden angesehen:

·       Mehr Gemeinschafts-Geist und Gesamtverantwortung

·       Mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation

Sind das nicht etwa die Grundlagen für einen „Kooperativen Wandel“?!

Hinweis;

Unser Beitrag enthält Hinweise und Begriffe, die für viele Leser völlig neu sind. Deshalb unsere Empfehlung: Nutzen Sie zu vorstehenden „Begriffen“ einfach intensiver das Internet, aber bitte nicht nur Wikipedia. …

Wir sagen nicht, dass etwas so oder so, richtiger oder falsch ist, wir wollen lediglich sensibilisieren, über die Informationen der bereits bekannten Medien hinauszugehen.

 

Aufgrund – solcher Informationen – haben wir im „QuantenInstitut“ begonnen, den „Bewusstseins-Wandel“ näher zu untersuchen und haben dafür „Mess-Instrumente“ entwickelt. Wohl gemerkt, wir haben keine eigenen Messinstrumente entwickelt, sondern nutzen solche, die in unserem internationalen Netzwerk zugänglich sind. Manche davon sind teuer und kompliziert. Wir aber wollten etwas den Menschen zur Verfügung stellen, was jede/r nutzen und ausprobieren kann. Auf dieser Grundlage haben wir u.a. den sog. VITAL-LEVEL-TEST und den COOP-VITAL-TEST entwickelt. Diese beiden Tests basieren auf der Grundlage der obigen Annahmen, dass wir (jeder Mensch):

·       Mehr (bewusst) wissen kann als wir (bisher) meinen.

Die einfachste Form dieser „Selbst-Tests“ ist auch seit langem in der  Kinesiologie erfolgreich erprobt. Diese „Muskel-Tests“ testen „Muskel-Reaktionen“. Muskeln reagieren auf das „Gesamt-Bewusstsein“ also eine Art „Bündnis“ von „Tages-Bewusstsein und Unterbewusstsein“.

Wer sich bemüht, zumindest – ab und an mal – und wenn auch nur vorrübergehend.  „Denk-Grenzen“ zu überschreiten, kann dies lernen und nutzen. Was ist die Grundlage?

·       Es ist unser Körperbewusstsein, auch „Körperwissen“ genannt. Es ist die „Verbindung“ unseres Körpers mit dem Quantenfeld. …

Hinweis:

·       Mit diesem „Muskeltest“ kann auch recht einfach erkannt werden, welche Nahrung, welche Situation oder welche Umgebung für uns momentan förderlich ist oder auch nicht. …

Und übrigens:

·       Auch Genossenschaften sind letztlich „Energie-Ansammlungen“, die mit einer höheren oder niedrigeren Frequenz „schwingen“.

Diese „Schwingungen“ lassen sich ertesten.

Alles hat ein „Quanten-Feld“, ganz speziell und damit unterscheidbar. …

Man könnte sogar den „Wahrheitsgehalt“ von Werbeaussagen, von Homepages, von „Geschäftsberichten“, etc.. ja sogar von Büchern testen. …

Aus dieser Perspektive gesehen, könnte man z.B.  „Genossenschafts-Prüfungen“, in der zur Zeit praktizierter Form, durchaus als „irgendwie nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnen, oder als „Mehrwert-Verweigerung“.

Nur weil wir bestimmte Informationen (noch) nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, dass es sie nicht gäbe. …

Je mehr sich unser Bewusstsein wandelt (erhöht), umso mehr werden wir „tagesbewusst“ wahrnehmen. …  

Man könnte alles auch „einfacher“ zusammenfassen:

·       Die Relation von „Tagesbewusstsein“ und „Unterbewusstsein“ verschiebt sich immer mehr.

Man könnte auch sagen:

·       Die Menschen in Genossenschaften werden immer bewusster (wahrnehmen).

Bleibt zu hoffen, dass die Verbände, Institute und anderes Wissenschaftler in dieser Umgebung, diese Entwicklung nicht versäumen.

Eigentlich sollten sie die neuen „Potentiale“ frühzeitig erkennen und sie als Chance definieren. Noch sieht es eher umgekehrt aus und sie beharren darauf, dass die „Dinge“ auch künftig so „laufen“, wie man es bisher gewöhnt ist.

·       Kontinuität oder Diskontinuität?

Es scheint immer weniger Sinn zu machen, auf Erfahrungen zu rekurrieren, die vor dem Jahre 2000 lagen. …

·       Warum? – Weil die Zeit nicht vergleichbar sind! ….

Auch hierzu empfehlen wir intensiver zu „googlen“ und die Möglichkeiten der Digitalen Medien zu nutzen, denn:

·       Der Bewusstseinswandel ist der entscheidende Taktgeber für den „Kooperativen Wandel“! ….

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut.  Unsere nationalen und internationalen Experten kommen aus zahlreichen Bereichen von Wissenschaft und Forschung, andere Experten verfügen über Fach- und Führungspraxis. Sie sind unabhängig; das kann sowohl vorteilhaft, wie auch ggf. nachteilig sein. Das Selbstverständnis des QuantenInstituts ist jedoch letztendlich stets die Garantie der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Kontakt: info@quanteninstitut.de

Wir kooperieren mit den SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. www.Bundesverband-MMW.de